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David Guetta ISS Dome

Düsseldorf war gestern ganz aufregt, der Weltstar und bekannte Dj David Guetta kam im Rahmen seiner Unite Tour in den ISS Dome. Sein einziger Deutschlandtermin und dann auch noch ganz in der Nähe mitten in Nordrhein-Westfalen.
Als Vorgruppe hatte Herr Guette die Djs Kungs und Feder eingeladen, die der Menge ordentlich eingeheizt haben. Vor David Guettas Auftritt herrschte bereits eine ausgelassene Stimmung. Das feierwütiges Publikum war sehr gemischt von Jung bis alt. Die Halle war sehr gut besucht ich würde sagen ausgebucht.
Dann ging das Licht aus, die Menge fing an zu schreien und da war er der große David guetta. Er begrüßte sein Publikum mit der Aufschrift Düsseldorf und Live from Earth – we came in Peace auf dem oberen Bildschirm. Insgesamt gab es 13 Bildschirmen, auf denen zum Teil einzelne Videos angespielt wurden oder alle Bildschirme ein gesamtes Bild ergaben. Direkt zu Anfang könnte die Menge David Guetta von ganz nah begutachten, da er direkt neben sich eine Live Cam hatte, die auf die Bildschirme übertragen wurde. Eine zweite Cam filmte ab und an in die Menge, die ebenfalls auf die Bildschirme übertragen wurde. Die Lasershows Lichteffekte und die Pyrotechnik waren überragend und sorgten für die passende Stimmung zu den Techno Beats. Durch die bekannten Songs wie Dance Dance Dance oder Would i lie to you gab David Guetta dem Publikum die Möglichkeit mit zu grölen und zu feiern. Passend zu den Songs würden auf den Bildschirmen Videos oft im Comic Style gezeigt, wie z.B. Bei bang bang -My Baby Shot me down, wo ein Comic Cowgirl gezeigt wurde. Die Decke würde zum Teil in die Lasershows mit einbezogen, was ich so auch noch nicht kannte. Auf dem oberen Bildschirm wurden neben währen des Konzert auch Aufforderungen wie put your Hands up and Publikum gerichtet. Das Thema we Came in Peace wurde während der Show durch das Peace Zeichen wieder aufgegriffen. David Guetta ist weltweit bekannt für seine Liveshows. Ich war bereits letztes Jahr auf Konzerte von Avicii und seine Bühnenshows waren extrem gut, jedoch wurden meine Erwartungen an David Guetta waren dementsprechend hoch wurden jedoch trotzdem voll und ganz erfüllt. Ich war sogar z.B von den Lichterspielen an der Decke überrascht, weil ich das so noch nicht kannte. Im Großen und ganzen kann ich sagen pech für die, die nicht da waren – ihr habt was verpasst. Für David Guetta geht’s direkt danach nach seinem Auftritt nach Belgien, wo er am Folgetag den nächsten Auftritt seiner Tour hat.

Mathias Reim Westfalenhalle

Am 23. Juli startete Mathias Reim seine Open Air Tour „Phönix“ in Kamenz und diese ging am 03.September in der Berliner Wuhlheide zu ende.Das gestrige Auftakt Konzert in Dortmund, in der Westfalenhalle eröffnet die „Phönix – Live 2016“ Tour die bis Januar in mehreren Städten, unteranderem Köln, Bochum, Leipzig, Stuttgart, Erfurt, Frankfurt sowie Rostock und noch vielen mehr, aufgeführt wird. Da hat er sich aber, nach seiner Krankheit im Jahr 2015, die Ihn gezeichnet hat, richtig viel vorgenommen. Die Krankheit (2 Leistenbrüche und Herzmuskelendzündung) gab ihm letztendlich auch den Anlass über das Leben und die Musik viel nachzudenken. Nach der Krankheit fühlte er sich wie neugeboren und deshalb nannte er das neuste Album „Phönix“, erschienen am 15.04.2016 und erstmals bei RCA Sony produziert, nach dem Drachenvogel der verbrennt und immer wieder neugeboren wird. Viele verschiedene Themen behandelt Mathias Reim in seinen neuen Songs die er mit enormer Leistung auf der Bühne präsentierte. Mit der melancholischen Rock-Ballade „Zu früh um zu gehen“ verarbeitet er den Moment seiner schweren Erkrankung. Mit diesem Lied beschloss Mathias Reim sein Leben zu ändern. Den Erfolg seine Veränderung kann man hier leicht spüren. Seine ruhige Seite zeigt er bei dem Lied „3 Akkorde und die Wahrheit“ in der Ballade sucht er nach dem Sinn des Lebens, mit der E-Gitarre und seine Stimme zeigt er eindrucksvoll die Vielfalt seiner markanten Stimme. Mit dem Lied „Asyl im Paradies“, eine rockige Ballade, nimmt er ein aktuelles politisches Thema in das Repertoire mit auf. Die neuen Songs luden beim Konzert in Dortmund zum Träumen, nachdenken, aber auch zum Rocken und Tanzen ein. Natürlich hat er auch ein paar alte Songs gespielt. Mittlerweiler hat er bereits 16 Alben sowie 4 Greatest Hits Alben und 2 Live Alben veröffentlicht. Das Publikum, was altersmäßig sehr breit gefächert war, hatte sichtlich mit Begeisterung gefeiert und abgetanzt.

 

Besondere Highlight war als er mit seinen Musikern sich auf Barhockern im Halbkreis formieret hat und ein paar Lieder Unplugged präsentiert hat. Es entsandt eine melancholische Atmosphäre in der ganzen Halle, wo etwa 3000 Fans sichtlich hin und weg waren. Lieder wie „Rock`n Roll“ und „Im Himmel geht es weiter“ sowie „Ganz egal“ wurden mit gesungen und gefeiert.

Nach etwas über 2 Stunden schien alles vorbei zu sein, aber das Publikum war völlig aus dem Häuschen und hat die Gruppe mit lautstarken „Zugabe“ rufen wieder auf die Bühne geholt.

Bei der Zugabe mit 3 Liedern „Träumer“ was 2006 erstmals auf dem Album „Deja vu-Reim“ erschien, sowie „Rampenlicht“ was bereits mit seinem 2-ten Album „Reim 2“ und natürlich als letztes sein Mega Erfolgslied, was ihn eigentlich erstmals nach oben und an die Charts spitze im Jahr 1990 katapultiert hat. Jetzt hat auch der letzte hartnäckige Sitzplatzkarten Besitzer nichts mehr auf den Stühlen gehalten. Gefühlt, tanzten und sagen jetzt alle Besucher in der Westfalenhalle mit.

Alles in einem ein gelungener Konzertauftakt in Dortmund in der Altwürdigen Westfallenhalle.

ASP Feuertal Festival

Alexander „Asp“ Spreng und Matthias „Matze“ Ambré (ehemaliges Mitglied der Frankfurter Band Gabi Mohnbrot) gründeten die Band im Sommer 1999 „in einer von Hessens schöneren Apfelweinkneipen“nach längerem Erfahrungs- und Meinungsaustausch und der Auflösung der jeweiligen früheren Bands. Der Bandname ist gleichzeitig Spitz- und Rufname des Sängers. Da die von ihm kreierte literarische Figur zentraler Bestandteil der folgenden Veröffentlichungen sein sollte, lag diese Entscheidung nahe. Zur Unterscheidung zwischen Band und Sänger schreibt man heute erstere komplett in Großbuchstaben. Zu dieser Zeit entwarf Spreng auch das bis heute verwendete Bandlogo. Die erste Homepage der Band gestaltete Ex-Gabi-Mohnbrot-Mitglied und späterer ASP-Bassist, Andreas „Tossi“ Gross.

Die erste Demo-CD entstand unter recht improvisierten Bedingungen in der Wohnung des späteren ASP-Schlagzeugers Oliver „Himmi“ Himmighoffen, der ebenfalls früher Mitglied von Gabi Mohnbrot war. Die Musik wurde von den Szene-DJs und deren Hörern aus der Umgebung positiv aufgenommen, Zusagen von Plattenfirmen blieben jedoch zunächst aus. Live-Auftritte waren

nach ausgiebiger Banderfahrung beider Mitglieder zunächst nicht geplant.

Faun Feuertal Festival

FAUN sind eine der weltweit führenden Bands für die Verschmelzung von alten Klängen mit moderner Musik und haben mittlerweile 8 CDs und 2 DVDs veröffentlicht. FAUN waren bereits 3 mal für den Echo, den grössten deutschen Musikpreis nominiert. Ihre CD „Von den Elben“ hat Platinstatus erreicht und war 4 Wochen auf Platz 7 der deutschen Albumcharts, das letzte Album der Band „Luna“ erreichte sogar Platz 4 der Albumcharts. FAUN haben weltweit mehr wie 800 Konzerte gespielt und sind momentan mit verschiedenen Konzertprogrammen auf Tour. u.a. mit einem bestuhlten Program für Theater und klassische Konzertsäle, als auch mit einer mitreissenden Festivalshow.

Unzucht Feuertal Festival

Unzucht wurde 2009 von Daniel Schulz, Daniel De Clercq, Tom Schindler und Tobby Fuhrmann gegründet.

Ihre erste EP Engel der Vernichtung erschien noch im Gründungsjahr in Eigenregie, gleichsam folgte 2009 auch das erste Konzert zusammen mit My Inner Burning. Es folgten anschließend zweieinhalb Jahre ausgedehnten Tourlebens: Unzucht spielten auf großen Musikfestivals, wie dem Rockharz OpenAir(2010, 2014), dem Mera Luna Festival(2010, 2015), dem Master of Rock(2010, Tschechien) und dem Hexentanz-Festival (2012), sowie etlichen kleineren lokalen Events und traten u. a. als Vorgruppe von Mono Inc.,Jennifer Rostock, Lacrimas Profundere, Copelius, End of Green, und Stahlmann auf.

Spielbann Feuertal Festival

Düstere Klangwelten, Geschichten finsterer Wirklichkeiten und Abgründe des menschlichen Charakters verwandeln sich in Musik und ziehen Dich in ihren Bann…

Das sind SPIELBANN – Gut und böse. Lieblich und zerstörend. Geradlinig und unverkennbar.

Fünf ganz individuelle Charaktere, die ihre musikalischen Vorlieben und Fähigkeiten zu einer Seltenheit in der Düsterrock- und Gothic-Szene vereint haben. Hier treffen mehrstimmige, deutschsprachige Gesänge und donnernde Gitarrenriffs auf elektronisch-orchestrale Klänge und treibende Grooves.

Ein explosiver Cocktail, der Deine Welt aus den Fugen brechen wird. Begib Dich auf die schonungslos offenbarende Reise in die Tiefen der menschlichen Seele…

Delva Feuertal Festival

Der Begriff „Delva“, vermutlich aus dem Altkeltischen überliefert, bedeutet Gestalt und steht für das Wandelbare, Geheimnisvolle, manchmal Ungewisse, das in der Musik des 2013 gegründeten Trios besungen und bespielt wird. Neben Eigenkompositionen mit vorwiegend deutschsprachigen Texten, folgt DELVA auch Spuren irisch-keltischer Musik, die den Zuhörer auf Pfade ruhiger, melancholischer Klangwelten führen.